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Der Bund für Umweltschutz (BfU) ist ein ehrenwertes
Ökorelikt. Er hatte seine hohe Zeit in den 70ern und
80ern, als zeitweise mehrere hundert Menschen mit
ihm die junge Ökobewegung in Tübingen in Gang
bringen halfen und z.B. gegen AKWs mobil
machten. Bis Ende der 90er waren Gruppen des BfU zu
verschiedensten Themen aktiv: Recycling, Radfahren,
Wald und vieles mehr.
Die letzte große Aktivität war das Erscheinen eines
Führers zu Bäumen in der Tübinger Altstadt 1999, der
vom AK Wald verfaßt wurde (Tübinger
Stadtbaumbuch. Gerstenberger, Lehr,
Wambsganß. Stuttgart: Eva Hoffmann Verlag, 1999. In
vielen Tübinger Buchhandlungen erhältlich). Für
seine Gesamtarbeit über 18 Jahre hinweg hat der AK
Wald den Förderpreis des Tübinger Umweltpreises 1999
verliehen bekommen
Mittlerweile hat sich der BfU überlebt - als
Organisationsform! Wir bewahren für alle
Interessenten ein Stück Tübinger Umweltgeschichte,
sind diesbezüglich gerne befragbar - und werden uns
im Jahr 2001 als Verein würdevoll auflösen.
Was nicht heißt, dass "Öko" für uns letzte Getreue
abgeschrieben wäre! Zu den kleinen Aktivitäten aus
der BfU-Ecke gehört z.B. die homepage
www.gruenblatt.de
mit den aktuellen Zahlen zum T&UUml;WEX, dem Tübinger
WerbeseitenindeX!
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Kontakt:
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Martin Wambsganß, (07071)949018
marwam@web.de
Peter Müller, (07121)670980
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